Deviated Presence
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Hier gibts Infos über die Band,
teilweise die Geschichte und die Mitglieder:

Daniel (drm), Felix (gtr,voc) und Anne (gtr).

(Weitere Infos durch Klick auf den Namen)

Deviated Presence ist anspruchsvoller melodischer Deathmetal mit Ursprung im Ruhrgebiet. Die Musik ist eigenwillig, passt eigentlich in keine Schublade vollständig rein und ist geprägt von Dynamik und Abwechslungsreichtum. Wenn man es genau bezeichnen wollte ist die Musik, ehemals Deathmetal, mittlerweile zu Black-Death-Thrash-Power-Prog-Metal mit Jazz- und Klassikeinflüssen... Im Vordergrund steht der Wunsch ohne kommerzielle Interessen und andere Hintergedanken genau die Musik unter die Leute zu bringen die aus uns herauskommt. Daher offenbaren sich viele Songs auch nicht schon beim ersten Hören, bleiben aber auch nach dem 10. Hören interessant.

Ursprünglich als Soloprojekt von Felix Gebhart ins Leben gerufen, wurde Deviated Presence Anfang 2002 nach langem Suchen zu einer "echten" Band. Die folgenden 4 Jahre wurden zuerst zu viert, mit Hubert Popiolek an der Gitarre und Frank Pirnay am Bass, dann nach Ausstieg von Schlagzeuger Hartmut Stoof ab 2004 zu dritt und mit Drumcomputer bestritten. In dieser Zeit fanden die Veröffentlichungen von "Fall's Passage" (2004) und "Eerie Sphere" (2005) und etliche Konzerte statt. Im Oktober 2006 stiegen Hubert und Frank wegen beruflich bedingten Zeitmangels aus.
Nach einer weiteren Phase als Soloprojekt begann Deviated Presence 2007 wieder zu wachsen: Anne Schaefer (damals 16) mit nur drei Jahren Spielerfahrung und jeder Menge Talent beerbte Hubert an der Gitarre, und 2008 wurde das Lineup durch Schlagzeuger Daniel Dickmann endlich wieder bühnentauglich und der Drumcomputer überflüssig. Obwohl künstlerisch noch kaum beteiligt arbeiten beide nach Kräften am Wiederaufbau der Band und der Veröffentlichung des dritten Albums im April 2009. "Fractured Mind" ist mit 80 Minuten das längste Album der Bandgeschichte, vollgepackt mit Ideen und Überraschungen und gleichzeitig mitreißend und eingängig. Hörproben in Musik.


Fotos: Benjamin Pietsch